Technik im Bau (tab) 10/2017
Umsetzung des WHG 2009. Regenwasserbewirtschaftung in Betriebshöfen. Teil 3

Regenwasser nutzen und versickern ist für die meisten Betriebshöfe der Kommunen, Landkreise und Bundesländer selbstverständlich - insbesondere bei den neu gebauten Betriebsstätten der Straßen- und Flussunterhaltung, der Verkehrs- und Entsorgungsbetriebe. Verdunsten war selten gefordert. Das ändert sich mit DWA-A 102, die im Entwurf seit Oktober 2016 vorliegt. Im nachfolgenden Beitrag werden ein technisches Zentrum der Leipziger Verkehrsbetriebe und ein Flussbaubetriebshof des Landes Baden-Württemberg vorgestellt, deren begrünte Dachflächen viel Niederschlag verdunsten.

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Ernst & Sohn Special 2017: Regenwassermanagement
Niederschlagsableitung, Regenwassernutzung und Retention

DIN und DWA sind die bedeutendsten Regelgeber zum Thema Regenentwässerung. Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen e. V. (FGSV), Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau e. V. (FLL) und Fachvereinigung Betriebs- und Regenwassernutzung e. V. (fbr) spielen eine Rolle, wenn es um Verkehrsflächen, Gründächer und Regenspeicher geht. Alle sind sich einig: Für die dezentrale Regenwasserbewirtschaftung ist von Vorteil, wenn Niederschläge vor Ort bleiben, also genutzt, versickert oder verdunstet werden.

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Ernst & Sohn Special 2017: Regenwassermanagement
Niederschlagswasserbilanz, Verkehrsflächen mit berechenbarer Verdunstungsrate

Der Entwurf des Arbeitsblattes DWA-A 102/BWK-A 3 „Grundsätze zur Bewirtschaftung und Behandlung von Regenwetterabflüssen zur Einleitung in Oberflächengewässer“ vom Oktober 2016 rückt den lokalen Wasserhaushalt und die Niederschlagsbilanz in den Fokus der Siedlungsentwässerung. In vielen Fällen wird der Verdunstungsanteil neu erschlossener Flächen mehr als doppelt so hoch sein müssen, als bisher üblich. Bei künftigen Planungsvorgaben spielen daher wasserdurchlässige Pflasterflächen mit deutlich erhöhter Verdunstungsleistung eine zentrale Rolle.

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Technik im Bau (tab) 5/2017
Umsetzung des WHG 2009. Regenwasserbewirtschaftung in Betriebshöfen. Teil 2

Kommunen, Landkreise und Bundesländer unterhalten Betriebshöfe mit Fuhrparks und Werkstätten. Regenwasserbewirtschaftung ist für die meisten dieser Einrichtungen selbstverständlich – insbesondere bei den neu gebauten Betriebsstätten der Straßen- und Flussunterhaltung, der Müllabfuhr und der Stadtreinigung. Im nachfolgenden Beitrag werden die Straßenmeisterei in Hüfingen, Baden-Württemberg, und der Betriebshof der Stadt Zweibrücken, Rheinland-Pfalz, vorgestellt.

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HLH 2/2017
Wie erfüllen kommunale Eigenbetriebe und Landesbehörden das WHG 2009? Betriebshöfe – jeder bewirtschaftet Regenwasser auf seine Art. Teil 1

Kommunen, Landkreise und Bundesländer unterhalten Betriebshöfe mit Fuhrparks und Werkstätten. Regenwasserbewirtschaftung ist für die meisten dieser Einrichtungen selbstverständlich – insbesondere bei den neu gebauten Betriebsstätten der Straßen- und Flussunterhaltung, der Müllabfuhr und der Stadtreinigung. Im nachfolgenden Beitrag werden der zentrale Betriebshof der Stadt Marl in NRW und der Bauhof der Stadt Villingen-Schwenningen in Baden-Württemberg vorgestellt.

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SBZ Monteur 4/2017
Aufgepasst bei Auftragsänderungen

Sinn und Zweck der Regenwassernutzung wird nicht mehr groß diskutiert. Beim Neubau gehört der Regenspeicher schon zur Standardausstattung. Doch aufgepasst – nur mündlich vor Ort getroffene Vereinbarungen hängen unter Umständen als Damoklesschwert über den nichts ahnenden Parteien, die hier verhandelt haben.

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IKZ-Fachplaner Januar 2017
Starkregen in Deutschland
Siedlungsentwässerung und Haustechnik stellen sich auf Extremwetter ein

Im ersten Halbjahr 2016 traten Starkregenereignisse besonders kleinräumig und heftig auf. Trotz professioneller Wetterdienste, stündlicher Vorhersagen und lokaler Unwetterwarnungen konnten die Betroffenen nicht ausreichend vorsorgen. Sach- und Personenschäden waren erheblich. Das hat Auswirkungen auf die Siedlungsentwässerung und Haustechnik der Zukunft. Der Artikel richtet sich an TGA-Planer, die Architekten bei Hochbauprojekten darin unterstützen wollen, im Gebäude und auf dem Grundstück annähernd 100 % Regenwasserbewirtschaftung zu erreichen.

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Aus der Reihe Ökologie aktuell
Ratgeber Regenwasser, 6. Auflage, 2016
Rückhalten, Nutzen, Versickern und Behandeln von Regenwasser

Titel

12 Kapitel  zum technischen Regelwerk und zum Bau- und Planungsrecht. In der 6. Auflage sind fünf Themen neu, die anderen aktualisiert.
Diese Broschüre ist ein Ratgeber für Planungsbüros und Kommunen. Zu bestellen unter www.mall.info