Aus der Reihe Ökologie aktuell
Ratgeber Regenwasser, 7. Auflage, 2018
Rückhalten, Nutzen, Versickern und Behandeln von Regenwasser

 Ratgeber

Zwölf gegenwärtig diskutierte Fachthemen aus der Siedlungswasserwirtschaft werden von Experten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vorgestellt sowie mit Grafiken und Abbildungen ergänzt.

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Grünräume (Verlag dergartenbau) 1/2018
Siedlungsentwässerung stellt sich auf Starkregen ein

Im ersten Halbjahr 2016 traten Starkregenereignisse besonders kleinräumig und heftig auf, 2017 war es nicht viel besser. Trotz professioneller Wetterdienste, stündlicher Vorhersagen und lokaler Unwetterwarnungen konnten die Betroffenen nicht ausreichend vorsorgen. Sach- und Personenschäden waren erheblich. Das hat Auswirkungen auf die Siedlungsentwässerung und Haustechnik der Zukunft. Der Artikel richtet sich an TGA-Planer, die Architekten bei Hochbauprojekten darin unterstützen wollen, im Gebäude und auf dem Grundstück annähernd 100 % Regenwasserbewirtschaftung zu erreichen.

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Technik am Bau (tab) 5/2018
Logistikzentrum in Hückelhoven

Einzelne Logistikzentren haben heutzutage schon mehr als 100.000 m² Dachfläche. Dazu kommt zu ebener Erde noch die Fahr- und Stellfläche für LKW. Die Regenentwässerung zu planen, mit den Behörden abzustimmen und auszuführen erfordert Planer mit speziellen Kenntnissen sowie Produkte mit hoher Leistungsfähigkeit und dauerhaft zuverlässiger Betriebsweise.

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Transforming Cities 4/2017
Check-in für Oberflächenwasser von Verkehrsflächen

Im Oktober 2016 hat einer der größten Lebensmittelmärkte in Rheinland-Pfalz eröffnet. Ein Projekt der Superlative, auch bei der Oberflächenentwässerung. Gereinigt wird das von der Verkehrsfläche stammende Regenwasser schon während des Ablaufs durch eine Behandlungsanlage in Rinnenform auf 288 m Länge. Darunter, eine Etage tiefer, versickern Rigolentunnel das zukünftige Grundwasser – und sorgen dafür, dass 100 % des anfallenden Niederschlags sicher bewirtschaftet werden, ohne dass man dafür extra Fläche benötigt.

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gwf Praxiswissen. Herausforderung Regenwasser. 2017
Niederschlagswasserbilanz, Verkehrsflächen mit berechenbarer Verdunstungsrate:
Doppelt so viel ist noch zu wenig

Der Entwurf des Arbeitsblattes DWA-A 102/BWK-A 3 „Grundsätze zur Bewirtschaftung und Behandlung von Regenwetterabflüssen zur Einleitung in Oberflächengewässer“ vom Oktober 2016 rückt den lokalen Wasserhaushalt und die Niederschlagsbilanz in den Fokus der Siedlungsentwässerung. In vielen Fällen wird der Verdunstungsanteil neu erschlossener Flächen mehr als doppelt so hoch sein müssen, als bisher üblich. Bei künftigen Planungsvorgaben spielen daher wasserdurchlässige Pflasterflächen mit deutlich erhöhter Verdunstungsleistung eine zentrale Rolle.

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Moderne Gebäudetechnik 11/2017
Wie erfüllen kommunale und private Verkehrsbetriebe das WHG 2009?

Gemeinden, Landkreise und Bundesländer unterhalten Betriebshöfe mit Fuhrparks und Werkstätten. Regenwasserbewirtschaftung in Verbindung mit Waschwasseraufbereitung ist für die meisten dieser Einrichtungen selbstverständlich – auch bei privaten sowie kommunalen Verkehrsbetrieben mit Bussen und Bahnen. Im nachfolgenden Beitrag werden die Betriebswerkstatt der Hohenzollerischen Landesbahn in Immendingen und des Regensburger Kommunalen Fahrzeugparks vorgestellt.

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gwf-Wasser-Abwasser 11/2017
Betriebshöfe mit vorbildlichem Regenwasserkonzept

Nach Einführung der technischen Regel DWA-A 102 wird bei der dezentralen Regenwasserbewirtschaftung neben der Entwässerungssicherheit (Quantitätsaspekt) und der Behandlung des Regenabflusses (Qualitätsaspekt) vor allem die lokale Wasserbilanz eine zentrale Rolle spielen. Das erfordert eine hohe Verdunstungsrate und wird nur mit Hilfe begrünter Dächer gelingen.

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