Transforming Cities 4/2017

Check-in für Oberflächenwasser von Verkehrsflächen

gwf Praxiswissen. Herausforderung Regenwasser. 2017
Niederschlagswasserbilanz, Verkehrsflächen mit berechenbarer Verdunstungsrate:
Doppelt so viel ist noch zu wenig

Moderne Gebäudetechnik 11/2017
Wie erfüllen kommunale und private Verkehrsbetriebe das WHG 2009?

gwf-Wasser-Abwasser 11/2017
Betriebshöfe mit vorbildlichem Regenwasserkonzept

Transforming Cities 4/2017
Check-in für Oberflächenwasser von Verkehrsflächen

forderung Regenwasser. 2017

Niederschlagswasserbilanz, Verkehrsflächen mit berechenbarer Verdunstungsrate: Doppelt so viel ist noch zu wenig

Der Entwurf des Arbeitsblattes DWA-A 102/BWK-A 3 „Grundsätze zur Bewirtschaftung und Behandlung von Regenwetterabflüssen zur Einleitung in Oberflächengewässer“ vom Oktober 2016 rückt den lokalen Wasserhaushalt und die Niederschlagsbilanz in den Fokus der Siedlungsentwässerung. In vielen Fällen wird der Verdunstungsanteil neu erschlossener Flächen mehr als doppelt so hoch sein müssen, als bisher üblich. Bei künftigen Planungsvorgaben spielen daher wasserdurchlässige Pflasterflächen mit deutlich erhöhter Verdunstungsleistung eine zentrale Rolle.

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Moderne Gebäudetechnik 11/2017
Wie erfüllen kommunale und private Verkehrsbetriebe das WHG 2009?

Gemeinden, Landkreise und Bundesländer unterhalten Betriebshöfe mit Fuhrparks und Werkstätten. Regenwasserbewirtschaftung in Verbindung mit Waschwasseraufbereitung ist für die meisten dieser Einrichtungen selbstverständlich – auch bei privaten sowie kommunalen Verkehrsbetrieben mit Bussen und Bahnen. Im nachfolgenden Beitrag werden die Betriebswerkstatt der Hohenzollerischen Landesbahn in Immendingen und des Regensburger Kommunalen Fahrzeugparks vorgestellt.

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gwf-Wasser-Abwasser 11/2017
Betriebshöfe mit vorbildlichem Regenwasserkonzept

Nach Einführung der technischen Regel DWA-A 102 wird bei der dezentralen Regenwasserbewirtschaftung neben der Entwässerungssicherheit (Quantitätsaspekt) und der Behandlung des Regenabflusses (Qualitätsaspekt) vor allem die lokale Wasserbilanz eine zentrale Rolle spielen. Das erfordert eine hohe Verdunstungsrate und wird nur mit Hilfe begrünter Dächer gelingen.

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Ernst & Sohn Special 2017: Regenwassermanagement
Niederschlagsableitung, Regenwassernutzung und Retention

Ernst & Sohn Special 2017: Regenwassermanagement
Niederschlagswasserbilanz, Verkehrsflächen mit berechenbarer Verdunstungsrate

Technik im Bau (tab) 5/2017
Umsetzung des WHG 2009. Regenwasserbewirtschaftung in Betriebshöfen. Teil 2

HLH 2/2017
Wie erfüllen kommunale Eigenbetriebe und Landesbehörden das WHG 2009? Betriebshöfe – jeder bewirtschaftet Regenwasser auf seine Art. Teil 1

SBZ Monteur 4/2017
Aufgepasst bei Auftragsänderungen

IKZ-Fachplaner Januar 2017
Starkregen in Deutschland
Siedlungsentwässerung und Haustechnik stellen sich auf Extremwetter ein

bi Umweltbau 1/2017
BIRCO Fachforum 2016 in München. Aktuelle Erkenntnisse zum Umgang mit Regenwasser

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